Die wahre Deutsche Weinkarte

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Die wahre Deutsche Weinkarte, soll nach Überlieferungen wie folgt entstanden sein....

Nachdem er mit der Hallgartener Jungfrau Klüsserather Brüderschaft getrunken hatte, ging er mit ihr über den Wawener Ritterpfad, hob ihr das Trabener Brautkleid hoch und beseitigte mit der Oestricher Hand das Wachenheimer Gerümpel. Fasste an ihre Naumburger Engelgrube und berauschte sich an ihrer Liebfrauenmilch. Dann legt er sie mit dem Gröver Nacktarsch auf eine niedrige , bemooste Zeltinger Steinmauer, welche für ihn ein Ockfener Bockstein war, worauf in früheren Jahren die Brauneberger Jungfer ihren ersten Abstich erhielt. Nun nahm er seinen Nackenheimer Stiel heraus und steckte diesen mit einem eleganten Thörnicher Rütsch in ihre Zeller schwarze Katz an der ein Piesporter Goldtröpfen hing. Beide befanden sich jetzt im Grocacher Himmelreich. Doch nach einigen Tagen hatte er einen Brauneberger Hasenläufer und bei ihr ist die Zeltinger Botlay ausgeblieben. Sie mußte zum Bernkastler Doktor. Der Jüngling befasste sich einige Monate später mit dem Oestricher Aliment. Der Vater hatte von der Sache Wind bekommen und trat dem Jüngling mit der Kraft eines Oppenheimer Sackträgers in sein Rüdesheimer Hinterhaus. Du verdammter Eschendorfer Lump, du Kallstadter Saumagen, fahre in die Merler Hölle. Sodann warf er den Jüngling das Erdener Treppchen hinunter.


Abgegebene Kommentare

schrieb am: 07.02.2015
Altdeutscher Witz und Altdeutsche Freude ! Rustikal und dennoch köstlich !!

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